ERZHERZOG LUDWIG SALVATOR Der Prinz des Mittelmeeres

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„Triest - Verkörperung eines Andersseins“

                                                           Claudio Magris

Botanischer Garten Triest

Prof. Carlo de Marchesetti war ein enger Freund und Mitarbeiter Ludwig Salvators. Nach dem ehemaligen Direktor der alten Triestiner Institution ist auch die Straße benannt, in der sich der malerische „Orto botanico“ befindet. Eine weitläufige Natur-Oase inmitten des städtischen Getriebes mit einem exzellenten Querschnitt der Flora des Karstes und der mediterranen Küstenlinie.

Via Marchesetti 2, 34122 Triest

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San Giusto Hügel

Der San Giusto-Hügel ist das Herzstück der Stadt Triest und ein beliebter Treffpunkt der jungen Triestiner, um bei einem Glas Spritz den Sonnenuntergang über dem Porto zu genießen. Ursprünglich befanden sich hier ein Castelliere mit einer ersten menschlichen Siedlung,
dann ein römisches Forum. Später wurden die Kathedrale und die Burg erbaut, die nach dem HI. Justus benannt sind. Der Parco della Rimembranza und das Denkmal von Antonio Selva erinnern an die Opfer der zwei Weltkriege. An der Fassade der Kathedrale befindet sich unter anderem die Büste des Humanisten, Literaten und Bischofs von Triest
Enea Silvio Piccolomini, der 1458 als Pius II. zum Papst gewählt wurde. Außerdem wurde hier Primo, Trubar, der Vater der slowenischen Literatur, der 1550 das erste auf Slowenisch gedruckte Buch (Catechismus) veröffentlichte, zum Priester geweiht.

Via San Giusto / Piazza della Cathedrale, Triest

Civico Museo "Revoltella"

Das Civico Museo Revoltella – Galleria d’Arte Moderna (Städtisches Museum Revoltella – Galerie für Moderne Kunst) ist das größte kunsthistorische Museum von Triest und gehört zu den bedeutendsten Kunstgalerien Italiens. Es wurde 1872 aus dem Nachlass des Triestiner Barons Pasquale Revoltella (Financier des Suez-Kanals) gegründet und umfasst neben der originalen Wohneinrichtung, der Bibliothek und der Kunstsammlung des Barons auch Werke aus dem späten 19. und dem 20. Jahrhundert.

Ein Geheimtipp ist der „Roofgarden“ des Revoltella, der jedoch nur an bestimmten Tagen für einen Drink mit spektakulärem Blick geöffnet hat.

Via Armando Diaz, 27, 34123 Triest

Drogheria Vittorio Toso

Eine kleine Zeitreise gefällig? In der urigen Drogereie neben dem Verdi-Denkmal tritt der Kunde in eine längst versunkene Welt ein, aus der er sich nur schwer wieder lösen kann. Mit kundiger und freundlicher Beratung gibt es einen Streifzug durch ein breites Sortiment aus klassisch-genialen Reinigungsmitteln, Möbelpolituren. Lacken, Naturschwämmen, Pigmenten, Zuckerln, Gewürzen, Teppichklopfern und vielem mehr. Einzigartig!

Piazza San Giovanni, 6, 34122 Triest

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Parco del Castello di Miramare

Der Park von Miramare mit einer Fläche von 22 Hektar ist das Ergebnis langjähriger aufwändiger Gestaltungen Erzherzogs Maximilians – Bruder von Kaiser Franz Joseph I. und Vetter Ludwig Salvators – auf dem Felsvorsprung von Grignano, der sich ursprünglich als eine fast völlig vegetationsfreie Karstebene präsentierte. Eine Oase der Ruhe und Erbauung mit Blick auf den Golf von Triest.

Viale Miramare, 34151 Trieste

Museo del Mare

Im Lagerhaus 26 (Magazzino 26″) des alten Hafens befindet sich ein sehenswertes Museum, dessen Sammlungen einen faszinierenden Eiblick in die Schifffahrt, den Fischfang in der nördlichen Adria und die Geschichte des „Österreichischen Lloyd“, die einst größte Schifffahrtsgesellschaft des östlichen Mittelmeeres, bietet.

Museumskomplex Lagerhaus 26, Porto Vecchio – Buslinie 6 bis Haltestelle „Miramare“

www.museodelmaretrieste.it,

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Strada Napoleonica

Die Strada Napoleonica soll 1797 unter Napoleon als Transportweg für dessen Truppen zwischen Venedig und Triest angelegt worden sein. Sie verläuft heute in 25om Seehöhe nahezu eben als bestens ausgebauter Fuß- und Radweg über vier Kilometer in sonniger, windgeschützter Lage parallel zur Küstenlinie zwischen Opicina (ab dem Obelisken) und Contovello / Prosecco. Auf ihrer gesamten Länge bietet sie einen überwältigenden Ausblick auf die Stadt, den alten Hafen, Schloss Miramare und das Meer.

Campo Marzio

Der größte Bahnhof von Triest, der sogenannten „Staatsbahnhof“ war ab 1906 Ausgangs- und Endpunkt jener Zugverbindungen, welche die größte Hafenstadt der Monarchie mit Mitteleuropa und Städten wie Linz, Salzburg, München und Prag verbanden, Das Gebäude des imposanten Kopfbahnhofes, von dem aus auch Ludwig Salvator viele seiner Reisen antrat, befindet sich heute  – völlig unbeachtet – am Ende des zentralen Hafenbeckens und beinhaltet unter anderem das Eisenbahnmuseum Campo Marzio. Derzeit ist dieses jedoch aufgrund von Renovierungarbeiten für den Publikumsverkehr geschlossen. . 

www.triestecampomarzio.com

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Porto Vecchio (Nuovissimo)

Nach .jahrzehntelangem Dornröschenschlaf wird nun das riesige Gelände des alten Frachtbahnhofes und den aus der Monarchie stammenden Hafenmagazinen zu einem neuen kulturellen und grünen Zentrum von Triest umgestaltet. Neben Kongress- und Ausstellungshallen, Museen, Lokalen, Garten- und Freizeitanlagen soll eine Gondelbahn zukünftig das Publikum durch das langgestreckte Gelände befördern und sogar bis in den Karst nach Opicina befördern. Das ambitionierte Projekt wartet in den kommenden Jahren auf seine Realisierung. Teile des „Porto Vecchio“ sind bereits jetzt zu begehen und zu besichtigen. Von den alten Gebäuden wurden bislang jene des ehemaligen Wasserkraftwerkes, des Umspannwerkes, das (größte) „Lagerhaus 26“ und der „Schuppen 1“ (nun Passagierterminal für kleine und mittelgroße Schiffe) aufwändig restauriert.

www.portovivotrieste.it

Bagni "La Laterna"-Podocin

Seit 1903 – also schon zu Ludwig Salvators Zeiten – ist dieses Strandbad (Stabilimento balneare) die einzige Badeanstalt in Europa, in der Männer und Frauen immer noch durch eine Mauer getrennt sind. Der bei Triestern beliebte und sogar in einem Dokumentarfilm in Cannes gefeierte Strand ist nur einen Steinwurf von der Piazza dell’Unità entfernt. Die Außenwand ziert ein 74 m langes Wandgemälde mit maritimen Motiven.

Molo Fratelli Bandiera, 2

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Die Barcolana

Die Barcolana ist die größte Segelregatta der Welt. Ludwig Salvator wäre als Mitbegründer des k.k. Yachtgeschwaders von ihr begeistert gewesen. Seit 1969 findet sie jährlich unter Beteiligung von bis zu 2000 Segelyachten am zweiten Oktober-Sonntag im Golf von Triest statt. Die Regatta wird vom Segelclub „Societa Velica di Barcola e Grignano“ veranstaltet. Ihr Name leitet sich vom Triestiner Stadtteil Barcola ab. Den besten Aussichtspunkt auf das Spektakel bietet die Strada Napoleonica, die vom Parkplatz San Nazzario bei Prosecco bis zum Obelisk in Opicina über mehr als 3 km verläuft und einen herrlichen Blick von oben bietet.

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